Technische Betriebe Glarus Süd
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Beschreibung
Portrait
Die Technischen Betriebe Glarus Süd versorgen die Gemeinde Glarus Süd als deren öffentlich-rechtliche Anstalt mit Energie. Das Versorgungsgebiet der tbgs gehört somit zu den grössten der Schweiz.
Nebst dem in der Gemeindeordnung festgelegten Auftrag der Stromversorgung bietet die tbgs ihren Kunden Dienstleistungen aus den Bereichen Elektro- und Multimediainstallationen, sowie dem Energiehandel für Marktkunden an. Zusätzlich zum Stromnetz betreiben wir ein Fernwärme- und Kommunikationsnetz, über welche wir unseren Kunden einheimische Wärme und Highspeed-Internet zur Verfügung stellen können.
Unsere Mitarbeiter sind bestrebt, jederzeit für eine hohe Versorgungssichert und für qualitativ hochwertige Dienstleistungen zu sorgen - dank unserer Pikett-Organisation sind wir rund um die Uhr für Sie da.
Vision
Wir sind...
- ... dynamisch, leistungsstark, unbürokratisch und zuverlässig.
- ... offen, kommunikativ und transparent.
- ... motiviert und haben eine hohe Erwartungshaltung an uns selbst.
- ... sorgsam im Umgang mit Mensch und Umwelt.
Wir bieten...
- ... ganzheitliche, kundenorientierte Energiedienstleitungen aus einer Hand an.
- ... Angebote und massgeschneiderte Lösungen zu fairen Preisen.
Unser Kerngedanke...
- ... beinhaltet die Sicherung unserer Handlungsfähigkeit durch hohe Fachkompetenz.
- ... umfasst die Konzentration auf unsere Stärken. Was wir machen, machen wir richtig.
- ... dreht sich um massgeschneiderte Lösungen mit ausgezeichneter Qualität.
Unsere Anlagen
Die Kraftwerke und Wärmeverbundsanlagen im Besitze der tbgs tragen ihren Teil zur bevorstehenden Energiewende bei. Der gezielte und sinnvolle Einsatz von PV-Anlagen, kombiniert mit der Nutzung der Wasserkraft an verschiedenen Standorten in Glarus Süd ergibt eine Stromproduktion, welche rund 20% des Strombedarfs der Gemeinde Glarus Süd deckt.
Die beiden Wärmeverbunde mit ihren Heizzentralen in Linthal und Schwanden werden mit Holzschnitzel aus der Gemeinde Glarus Süd befeuert. Dieser ökologische Energieträger ermöglicht Einsparungen von bis zu 1200 Tonnen CO2 pro Jahr im Vergleich zu konventionellen Öl-Heizungen.