Appenzeller Bahnen
Beschreibung
Aus 4 wird 1; am 1. Juni 2006 wurden die Trogenerbahn, die Rorschach-Heiden-Bergbahn, die Bergbahn Rheineck-Walzenhausen sowie die ehemaligen Appenzeller Bahnen zur Appenzeller Bahnen AG fusioniert. Ein junges Unternehmen, welches dennoch auf beinahe 150 Jahre Geschichte zurückblicken kann. Mit der Frauenfeld-Wil-Bahn stiess im Juni 2021 eine fünfte Bahn zu den Appenzeller Bahnen. Heute sind die Appenzeller Bahnen die viertgrösste Meterspurbahn der Schweiz.
Mit ihrem Liniennetz verbinden die Appenzeller Bahnen nicht nur die Regionen zwischen Bodensee und Alpstein, sie verbinden auch das Murgtal mit den Städten Frauenfeld und Wil und fördern die Mobilität der Menschen aus der Stadt, den ländlichen Gebieten sowie den Tourismus. Jährlich reisen 6.3 Millionen Menschen mit den Appenzeller Bahnen durchs Appenzellerland und das Murgtal. Dabei werden auf einem Schienennetz von 94.8 km Kilometern pro Tag ca. 6'800 Kilometer zurückgelegt. Die Appenzeller Bahnen betreiben insgesamt 6 Bahnlinien, welche durch 4 Kantone führen.
Als gastgeberorientierte Bahn ist es den Appenzeller Bahnen ein Anliegen, sauber, sicher und pünktlich unterwegs zu sein. Möglich machen das die rund 230 Mitarbeitenden, welche jeden Tag für einen funktionierenden Bahnverkehr einstehen und mit viel Engagement für Ihre Mobilität von Morgen arbeiten.
Als öffentliches Verkehrsmittel tragen die Appenzeller Bahnen zur Schonung der Umwelt bei. Mit gezielten Projekten im Bereich Umweltförderung unterstützen die Appenzeller Bahnen die Reduktion des ökologischen Fussabdrucks. So wird beispielsweise die Biodiversität entlang der Linien in Zusammenarbeit mit Spezialisten gefördert.