Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG)
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Beschreibung
Über SKKG
Die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, SKKG, mit Sitz in Winterthur wurde 1980 durch Bruno Stefanini gegründet. Sie charakterisiert sich durch ihre doppelte Kernaufgabe: die Sammlungstätigkeit und die Förderungstätigkeit. Beide Bereiche sind auf den Erhalt des Kulturerbes und auf die Teilhabe an ihm ausgerichtet.
Das Kulturerbe ist für die SKKG der notwendige Kitt der diversen Gesellschaft. Bei zunehmender Pluralität und Mobilität ist es Grundlage für Demokratie, geteilte Werte und Toleranz. Durch Partizipationsmöglichkeiten im Kulturerbe werden diese Werte vermittelt, gepflegt und gelebt.
Die SKKG versteht die Kulturgüter in ihrer Sammlung als Teil des gesellschaftlichen, historischen und geografischen Gedächtnisses. Sie sollen gemäss Stiftungszweck als Werte der Öffentlichkeit vermittelt werden. Bei der Aufarbeitung und Vermittlung ihrer Sammlung orientiert sich die SKKG an den Prinzipien der Teilhabe, Zugänglichkeit und Transparenz.
Die Förderung der SKKG richtet sich an Institutionen, Programme und Projekte, die sich mit der Partizipation im Kulturerbe beschäftigen. Gefördert werden insbesondere Vorhaben von Museen und verwandten Kulturorganisationen, die sich für mehr Partizipation beim Sammeln, Bewahren und Vermitteln einsetzen.
Schloss Grandson am Neuenburgersee wird zu einem wichtigen Wirkungsfeld für die SKKG werden. Der Festungsbau aus dem Mittelalter wird bis 2025 umfassend umgebaut. Neben der Dauerausstellung und einem internationalen Armbrustzentrum sind Wechselausstellungen geplant, in denen Teile der SKKG-Sammlung gezeigt werden.
Die SKKG finanziert sich durch die Erträge aus dem von Bruno Stefanini aufgebauten Immobilienvermögen. Die Liegenschaften werden von der Terresta Immobilien- und Verwaltungs AG, einer Tochtergesellschaft der SKKG, nachhaltig und sozial verantwortungsvoll bewirtschaftet.
SKKG als Arbeitgeber
Kulturerbe, davon sind die Mitarbeiter:innen der SKKG überzeugt, kann zentrale Werte wie Toleranz und Respekt vor kulturellen Unterschieden vermitteln – sofern es für Menschen zugänglich ist. Mit dem Projekt «Sammlung digital» will die Stiftung ihre Sammlung in den nächsten Jahren daher nicht nur einfach ins Netz stellen, sondern auch Daten klug vernetzen.
Wir bauen unser ICT-Team aus und suchen für die neu geschaffene Stelle vielleicht genau Sie! Sie wollen mitgestalten, mitprägen und die digitale Transformation in einer erfolgreichen Stiftung mit Potenzial vorantreiben? Sie blühen auf, wenn Sie Projekte steuern können, arbeiten gerne interdisziplinär und packen Hands-on mit an bei operativen Fragestellungen? Dann können wir Ihnen eine spannende Stelle anbieten als