Klinik Pyramide am See
Beschreibung
PORTRÄT
Die Geschichte der Klinik Pyramide ist mit 27 Jahren zwar relativ kurz, aber intensiv und von verschiedenen Meilensteinen geprägt. Am 5. Mai 1993 trat die erste Patientin in die Pyramide ein. Seither fanden hier über 100’000 Operationen in verschiedenen chirurgischen Fachgebieten statt. Einen Namen hat sich die Klinik insbesondere in der plastisch-wiederherstellenden und ästhetischen Chirurgie, der Brustkrebschirurgie, der Kiefer- und Gesichtschirurgie, der Gelenk- und Sportchirurgie sowie der Venen-, Hand- und Fusschirurgie sowie Augenchirurgie gemacht.
SO KURZ WIE MÖGLICH – SO LANGE WIE NÖTIG
Die Klinik Pyramide hat das Spitalwesen revolutioniert und steht für so manchen mutigen Entscheid. So gehörte sie zu den Ersten, die die kurzstationäre Chirurgie einführten. War damals für eine Krampfaderoperation noch über eine Woche Spitalaufenthalt üblich, betrug er in der Pyramide im Schnitt nur noch zwei Tage. Auch auf einen Vorabeintritt wurde von Beginn weg verzichtet. Kosten senken und Qualität steigern, ist bis heute die Devise geblieben und zeichnet die Pyramide gegenüber anderen, vor allem öffentlichen Anbietern aus.
VON DER PRAXIS ZUR KLINIK
Die Wiege der Klinik Pyramide befindet sich an der Rämistrasse in Zürich. Hier eröffnete ihr Gründer, Dr. Cédric A. George, 1987 seine erste eigene Praxis, und von hier aus trug er seine Idee für ein liberales Gesundheitssystem in die Spitalwelt von Zürich hinaus. Er traf bald auf gleichgesinnte Ärzte aus anderen Disziplinen, und zusammen gründeten sie knapp sechs Jahre später mithilfe der Krankenkasse SWICA die Belegarztklinik Pyramide am See.