Ulrich Imboden AG
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Beschreibung
Den Grundstein für eine erfolgreiche Unternehmenskultur legte Ulrich Imboden 1935 in St. Niklaus. Um in den Fünfzigern im Kraftwerkbau zu expandieren, ja zu explodieren, und im Untertagebau über Jahrzehnte lang Erfahrung zu erwerben und auszubauen.
Hohe fachliche Kompetenz, Zuverlässigkeit und die Zufriedenheit unserer Kunden haben uns zum führenden Anbieter von Bauleistungen im (Ober-)Wallis werden lassen. Über 400 motivierte, kompetente Mitarbeiter stellen sich der stetigen Anforderung, Kundenerwartungen optimal zu erfüllen – qualitativ hochwertig, wirtschaftlich und flexibel.
Dem Leitspruch «Qualität überzeugt» gilt seit jeher spezielles Augenmerk. Die Kunden sind unsere Partner. Wir überzeugen sie mit Leistung und Qualität. Wir betrachten den Erfüllungsgrad der Qualitätsanforderungen als Basis für die langfristige Entwicklung unseres Unternehmens und die Sicherung der Arbeitsplätze.
Die Familienunternehmung Ulrich Imboden AG ist seit 1998 Inhaberin des Qualitätsmanagements ISO 9001. Seit 2010 wird das Qualitätsmanagement durch die beiden Normen ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) und ISO 45001 (Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit) ergänzt. Die Normen sind für alle Tätigkeitsbereiche und für alle Mitarbeiter der Ulrich Imboden AG, inklusive der unterstützenden Werkhofbetriebe, verbindlich, und wird bei allen Projekten des Hoch-, Tief- und Untertagebaus angewendet. Der Qualitätsmanager der Unternehmung ist Olivier Imboden. Daneben erfüllt die Ulrich Imboden AG als Betonfabrikantin in Visp, Randa und Sefinot die Norm SN EN 206-1, sowie die Norm SN EN 12 620.
Für den Transport von Baustellentänken hat die Ulrich Imboden AG einen eigenen Gefahrengutbeauftragten; mehrere Chauffeure besitzen den ADR/SDR-Ausweis.
Seinem Vater folgend machte Bergführer Ulrich Imboden (*1911) in den 30er Jahren erste Erfahrungen als Bauunternehmer.
Sein Vater war in den Folgejahren nicht willens und auch nicht in der Lage den innovativen und investitionsfreudigen Sohn zu unterstützen. Ulrich Imboden folgte dennoch seinem unternehmerischen Instinkt. Mit den Kraftwerksbauten in den 50er Jahren wuchs die Firma auf über 700 Mitarbeiter an und war damit zeitweise die grösste Privatfirma der Schweiz. Eine grosse Affinität hatte der Bauführer Ulrich Imboden vor allem für Hochgebirgsbaustellen. Zusammen mit dem Gletscherpiloten Hermann Geiger revolutionierte er den Baustellentransport via Flugzeug und gilt heute als Pionier im Berghütten- und Hochgebirgsbau. Im Alter von 77 verstarb der Unternehmer Ulrich Imboden 1988.