IOB - Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel
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Beschreibung
Am Institut für Molekulare und Klinische Ophthalmologie Basel (IOB) arbeiten Grundlagenforscher und Kliniker Hand in Hand, um das Verständnis des Sehens und seiner Krankheiten voranzutreiben und neue Therapien gegen Sehverlust zu entwickeln. Das IOB hat 2018 seinen Betrieb aufgenommen.
Das Institut ist als Stiftung konstituiert, die den Wissenschaftlern akademische Freiheit gewährt.
Das IOB wird vom Kuratorium (allgemeine Regeln und Strategie), dem wissenschaftlichen Beirat (wissenschaftliche Beratung und Strategie) und dem Vorstand (Leitung und Betrieb) geleitet. Der Vorstand besteht aus drei Co-Direktoren, die sich die Verantwortung für die Leitung der neuen Organisation teilen.
Weltweit nimmt die Prävalenz von Augenkrankheiten ständig zu. Für die meisten von ihnen gibt es keine wirksame Therapie.
In alternden Gesellschaften sind Erkrankungen wie Makuladegeneration oder Glaukom eine der Hauptursachen für Behinderungen und den Verlust einer unabhängigen Lebensführung.
Weltweit und insbesondere in Asien nimmt die Myopie - die Kurzsichtigkeit - stark zu, wobei in einigen Regionen bis zu 90 % der Jugendlichen betroffen sind.
Am Institut für Molekulare und Klinische Ophthalmologie Basel (IOB) arbeiten Grundlagenforscher und Kliniker Hand in Hand, um diese Herausforderungen zu bewältigen, indem sie das Verständnis von Augenkrankheiten verbessern und neue Therapien für den Sehverlust entwickeln.