Aquis Systems AG
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Beschreibung
Die Aquis Systems AG mit Sitz in Rebstein wurde 1995 gegründet und ist der Ursprung einer internationalen Unternehmensgruppe mit mehreren hundert Mitarbeitenden an Standorten in der Schweiz, Österreich und Rumänien. Als kompetentes Systemhaus für mechatronische Geräte und Lösungen bietet das Unternehmen das komplette Leistungsangebot - von der Entwicklung, Industrialisierung, Beschaffung bis zur Serienproduktion und Belieferung. Schwerpunkt der Aktivitäten sind innovative Lösungen für elektronische Sanitärtechnik (Armaturen) sowie smarte Schliess-Systeme. Alle Systeme können mit modernen Kommunikationslösungen vernetzt werden.
Aquis verfügt seit 25 Jahren über Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von innovativen, technisch anspruchsvollen und bewährten elektronischen Lösungen im Bereich der Sanitärtechnik für den öffentlich/gewerblichen Bereich. Als sogenannter OEM- Hersteller (Original Equipment Manufacturer) werden kundenspezifische Produkte mit und für den Kunden entwickelt und hergestellt.
Aquis Systems verfügt mit seinem kompetenten Entwicklungsteam über ein breites und fundiertes Know How. Dieses umfasst den Bereich Mechanik aber auch Elektronik/Sensorik mit Hard- und Softwarentwicklung bis hin zur Vernetzung und Kommunikation der Geräte.
Die Entwicklung erfolgt in einem strukturierten Prozess, der in Phasen unterteilt ist. Dabei werden Teams für die unterschiedlichen Fachbereiche wie Mechanik, Elektronik, Kommunikation gebildet, die parallel und interdisziplinär die Projekte bearbeiten.
Alle Aufgaben werden über ein modernes Task- und Projektmanagement Tool (Wrike) verwaltet. Damit besteht jederzeit Transparenz über den Status und den Fortschritt der Arbeiten. Nach der Generierung von Ideen und Lösungsansätzen und der Entscheidung, diese weiter zu entwickeln, gibt es 3 Entwicklungshasen. Die Ausprägung dieser Phasen richtet sich nach der Komplexität der Aufgabenstellung.
Jede Phase wird mit einem Meilenstein abgeschlossen. Der bedeutsamste Meilenstein findet nach der Phase «Detailentwicklung» statt. Bei Meilenstein M3 wird entschieden, ob die Entwicklung für die Industrialisierung freigegeben und entsprechend umgesetzt wird.