Spreng + Partner Architekten AG
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Beschreibung
Hallo, wir sind Spreng + Partner.
Als stark dienstleistungsorientierte Architekten widmen wir uns sowohl dem Wohnen – vom Um- bis zum Neubau – sowie komplexeren städtebaulichen Planungen. Summa summarum: (fast) all dessen, was zur Kernkompetenz von Architekten rund um das Thema Bauen gehört.
An Aufgaben gehen wir typisch schweizerisch, also ganz pragmatisch. Unsere Arbeit sehen wir als Teil einer Regionalkultur, deren Modernität auf Bewährtem aufbaut, um dies ständig weiter zu entwickeln. Nicht zuletzt, als sich Bedürfnisse und Technologien ständig wandeln. Dank einem ausgeprägten Sensorium für höchst unterschiedliche Bedürfnisse einer ebenso individuellen Klientel finden Sie all dies in unseren Referenzprojekten über die Region hinaus – als Spiegel architektonischer Lebensqualität.
Im malerischen Morillonpark in Köniz entsteht ein innovativer Wohnbau aus Holz, der die Schönheit und Einzigartigkeit des Ortes respektiert und würdevoll ergänzt. Die moderne, reduzierte Form des Gebäudes fügt sich harmonisch in das historische Umfeld ein, während der grosszügige Einsatz von Glas in der Fassade die umliegende Naturschönheit einfängt und widerspiegelt. Dadurch integriert sich das Bauwerk nahtlos in die grüne Umgebung und vermittelt ein Gefühl von Transparenz und Leichtigkeit. Unser Ziel ist es, qualitativ hochwertige Wohnräume zu schaffen, die den Bewohnern ein behagliches Zuhause bieten. Gleichzeitig ermöglicht das Gebäude den Parkbesuchern und Passanten ein ästhetisches Erlebnis und betont die Verbindung zwischen Natur und Architektur auf besondere Weise. Der Morillonpark wird somit um eine zeitgemäße Wohnmöglichkeit bereichert, die sich als würdiger Teil des Gesamtensembles präsentiert. Wir freuen uns darauf, dieses ambitionierte Bauprojekt in die Tat umzusetzen und einen Ort zu schaffen, der Bewohnern und Natur gleichermassen gerecht wird.
Mit der Architekturstudie Segetzpark gewann unser Büro den grössten Städtebauwettbewerb in seiner Geschichte. Das Projekt zeigt einen erfolgreichen Umgang mit sozialer und struktureller Vermischung, sowie eine elegante Einfügung in das vorhandene Stadtbild. Das Projekt befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Solothurner Westbahnhof und umfasst zwei Mehrfamilienhäuser, welche unterirdisch über eine gemeinsame Einstellhalle verbunden sind. Das Segetz-Quartier ist ein stadtnahes Quartier im Westen von Solothurn und erstreckt sich vom Westbahnhof bis zum Gibelintunnel und reicht im Norden bis zur SBB-Linie. Das Segetz-Quartier liegt südlich der SBB-Linie und ist historisch seit 1850 aus dem Obach-Quartier gewachsen.
Für den kleinen Ort Suhr und die Wettbewerbsparzelle im Speziellen, ist der Bezug zur Natur sehr wichtig. Naherholungsorte im unmittelbaren Grün, kreieren grosse Wohn- und Lebensqualität. Mit der alten Gärtnerei erfuhren die umliegenden Wohnbauten bislang eine zusätzliche Dimension des Grünen. Zusammen mit der angehobenen Waldlichtung im Westen des Wettbewerbsperimeters lebten die Anwohner sowohl mit wildem Waldgefühl, als auch in mitten gezüchteter Blumenschönheit. In unserem Projekt lebt der Geist der alten Gärtnerei weiter. Dort wo heute ein Grossteil der Treibhäuser steht, soll eine gemeinsame Gartenanlage entstehen, welche als neuer Begegnungsort für die Bewohner der zukünftigen Überbauung dienen soll.
Ein Haus fast wie eine Gartenlaube so luftig und mühelos fliesst der Aussen- in den Innenraum, scheinen sich Natur und Architektur zu durchdringen, dass man das Gebäude einem Traum von südlicher Unbeschwertheit entsprungen glaubt. Vier Häuser dieser Art sind es, die 2003 am rechtsufrigen Nordhang der Aare, mitten in Bern, unterhalb des Kursaals und nahe der Kornhausbrücke, vom Architekten Daniel Spreng in die Parklandschaft eines alten historistischen Villenensembles aus dem 19. Jahrhundert hineingebaut wurden. Tatsächlich sorgte die radikale Modernität der zweigeschossigen Häuser mit Atelieraufbauten an diesem von behaglich-grossbürgerlicher Tradition geprägten Ort erst für einigen Widerstand — doch inzwischen ist die Architektur mit ihrer pavillonartigen Leichtigkeit hier im Altenbergquartier selbst zum modernen Klassiker geworden.