innoQ Schweiz AG
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Beschreibung
Gemeinsam neue Wege gehen.
Dinge tun, die etwas bewirken.
Mit Technologie die Zukunft gestalten.
Wir entwickeln Software-Anwendungen, digitale Geschäftsmodelle und technische Infrastrukturen. Dabei machen wir nicht alles anders, aber vieles richtig. Weil wir genau hinsehen, weil wir individuelle Lösungen suchen, weil uns Technologie begeistert. Und weil wir einen Grundsatz haben: Dumme Dinge tun wir nicht.
Wie wir zusammenarbeiten
Der Weg mit uns ist nicht der einfachste, dafür führt er stets bergauf.
Aktuell sind wir über 160 Personen an sechs Standorten, die daran arbeiten, unseren Kund*innen strategische und technologische Vorteile zu verschaffen. Dabei nehmen wir ganz unterschiedliche Rollen ein: Wir sind Technologieberater ebenso wie Realisierungspartner. Wir verstärken oder unterstützen in einzelnen Bereichen, entwickeln aber auch ganzheitliche Geschäftsmodelle, Softwareprodukte und technische Infrastrukturen – immer individuell. Dabei geben wir unseren Kund*innen die Unterstützung, die sie brauchen, damit sie uns möglichst bald nicht mehr brauchen.
Kennenlernen ist der beste Wissenstransfer.
In unserer jahrelangen Erfahrung haben wir vor allem eines gelernt: Wir müssen reden! Denn Ihren geschäftlichen Erfolg können wir nur verbessern, wenn wir alles verstanden haben. Was sind Ihre Ziele und welche Motivation steckt dahinter? Mit welchen Herausforderungen und Problemen sind Sie tagtäglich konfrontiert? Gibt es bestehende Systeme, Abhängigkeiten zu Partnern oder Gesetze und Regularien?
Im Gegenzug können Sie auch alles über uns erfahren. Wir erläutern Ihnen gerne konkret, womit wir langjährige erfolgreiche Projekterfahrungen haben. Erklären Ihnen, was wir für reif genug für den praktischen Einsatz halten und was wir gerne einmal ausprobieren würden. So können alle Beteiligten im Voraus erkennen, ob eine Zusammenarbeit auch wirklich sinnvoll ist. Da sind wir ganz offen und ehrlich. Und wir freuen uns, wenn es unsere Kund*innen auch sind.
Nehmen Sie uns beim Wort.
Wenn wir uns für eine Zusammenarbeit entscheiden, nehmen wir das „Zusammen“ dabei ebenso wörtlich wie das Thema „Arbeit“. An erster Stelle steht der gegenseitige Respekt zwischen uns, unseren Kund*innen, Partnern und Mitarbeiter*innen. Dazu gehört auch, dass wir ab und an nein sagen und dass wir Probleme offen ansprechen. Wir halten uns auch nicht für etwas Besseres, nur weil wir uns in unserer Domäne besser auskennen. Schließlich sind Sie Spezialist*in auf Ihrem Gebiet und auf Augenhöhe erreichen wir die besten Ergebnisse. Deshalb ist bei INNOQ das Zwischenmenschliche ein ebenso wichtiger Erfolgsfaktor wie Zahlen und Technik. Auch wenn – oder gerade weil – die Technologie immer im Mittelpunkt unserer Arbeit steht.
Apropos Technologie: Sie können sich darauf verlassen, dass wir nicht einfach eine Standardlösung aus der Schublade ziehen, die vermeintlich überall passt. Genauso wenig wollen wir Ihnen eine neue Lösung verkaufen, nur weil sie gerade ein Hype ist. Wir finden heraus, was das Richtige für Sie ist – nicht umsonst haben wir uns vorher intensiv mit Ihrem Geschäftsfeld auseinandergesetzt. Dabei sind wir mutig genug, auch auf neueste Technologien zu setzen, und vernünftig genug, um auf Altbewährtes zurückzugreifen. Und niemals werden wir Ihnen eine Lösung anbieten, die nur wir betreuen können. Wir geben unser Wissen an Sie weiter und sorgen so dafür, dass Sie langfristig ohne uns auskommen.
Unsere Arbeit kostet Sie vor allem eines: keine Nerven.
So unterschiedlich die Aufgabenstellungen sind, so individuell kann auch das kommerzielle Modell unserer Zusammenarbeit sein. In den meisten Fällen arbeiten wir nach einem klassischen „Time & Material“-Modell. Dabei berechnen wir den Aufwand der erbrachten Leistung auf Stunden- oder Tagesbasis. Aber es gibt auch Aufgaben, bei denen wir einen Festpreis anbieten. Dabei liefern wir Ihnen ein fertiges „Produkt“, beispielsweise eine Anwendung, ein Konzept, eine Studie, einen Reviewbericht oder einen Prototypen. Noch flexibler ist ein agiles Festpreismodell, bei dem wir einzelne, kurze „Sprints“ mit einem Preis versehen. Ihr Vorteil: Sie können nach jedem Sprint die Richtung ändern oder das Projekt beenden, wenn das Ziel erreicht ist. Bei der Software-Entwicklung bevorzugen wir ein solch agiles Modell. Aber auch dabei gilt, dass wir zur besseren Planbarkeit Ihres Projektes selbstverständlich den Gesamtaufwand für Sie abschätzen. Wir sind offen für engere Formen der Zusammenarbeit. So können wir uns auch vorstellen, mit Ihnen ins Risiko zu gehen und in Ihr Geschäft mit einzusteigen – sei es mit transaktionsabhängigen Gebühren, Umsatz- oder Gewinnbeteiligungen oder auch Joint Ventures. Denn grundsätzlich gilt: Wir können über alles reden.
Was uns wichtig ist
Wenn alle gleich viel zählen, summieren sich die Vorteile.
Wir glauben an alle unsere Kolleg*innen. Wir vertrauen in ihre Kompetenz ebenso wie in ihr Wissen und ihre Erfahrung. Wir sind Menschen verschiedenster Herkunft, in allen Altersstufen und mit unterschiedlichsten Lebensläufen. Gemeinsam sind wir ein Team von Technikbegeisterten, die allesamt ihre eigene Meinung vertreten und das auch ausdrücklich sollen. Selbstverständlich glauben wir, dass Technologie das Leben bereichert. Sie ist das Herz von INNOQ. Deshalb setzen wir auf Inhalte statt auf Ideologien. Deshalb sind Austausch und Lernen für uns so wichtig. Woran wir nicht glauben, sind Hierarchien und starre Strukturen. Alle können und sollen (fast) alles machen, aber vor allem das, was sie lieben. Und davon profitiert auch letztendlich jedes Projekt.
Das letzte Wort hat die intelligenteste Lösung.
INNOQ ist ein Software-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen. Besonders sichtbar sind wir mit unseren Vorträgen und Trainings, aber tatsächlich verbringen wir nur ungefähr 20% unserer Zeit mit reiner Beratung, Schulungen und Workshops und 80% mit Entwicklung oder entwicklungsnahen Dienstleistungen. Wir wollen nicht nur über das Richtige reden, sondern es auch tun!
Wie bei jedem Beratungs-Unternehmen gilt natürlich auch bei uns: Unser wertvollstes Gut sind die Menschen, die bei uns arbeiten. Diesem Team müssen wir jeden Tag aufs Neue beweisen, wie wichtig es uns ist. Wir tun das durch uneingeschränktes Vertrauen. Das ist der wichtigste Grundpfeiler unserer Unternehmenskultur. Wir vertrauen absolut auf die Fach- und Entscheidungskompetenz unserer Mitarbeiter*innen. Davon profitieren nicht nur wir als Unternehmen. Weil wir Entscheidungen maximal dezentralisieren, weil wir weitgehend auf Regelungen und definierte Prozesse verzichten, können wir effizient und unkompliziert handeln. Weil alle hier gewohnt sind, selbständig zu arbeiten, weil wir extrem flache Hierarchien haben, sind wir ein leistungsfähiger und flexibler Partner für unsere Kund*innen.
Ein ebenso wichtiger – und daraus resultierender – Bestandteil unserer DNS: Es gibt keine übergreifende Firmenmeinung. Wir sind überzeugt von der großen Kompetenz und Erfahrung unserer Kolleg*innen, deshalb lassen wir uns auch gerne von ihnen überzeugen. Beim inhaltlichen Austausch sind stets alle – unabhängig von ihrer Rolle – gleichgestellt. Auch wenn das offenen Widerspruch und Diskussionen bedeutet, auch wenn das oft nicht der einfachste Weg ist, am Ende profitieren alle – nämlich von der besten Lösung.
Wissen teilen, Kompetenz vervielfachen.
Die Begeisterung für Technologie ist fest in den Genen von INNOQ verankert. Wir wollen Zukunft gestalten und leistungsfähige, sinnvolle und effektive Systeme entwerfen und realisieren. Wir suchen ständig nach neuen und besseren Methoden, ganz einfach, weil wir davon überzeugt sind, dass es immer noch besser geht. Deshalb hat Weiterbildung und der interne Wissenstransfer so einen großen Stellenwert bei uns. Das kostet zwar von außen betrachtet viel Zeit, wird aber um ein Vielfaches zurückgezahlt – durch noch mehr Kompetenz, noch mehr Motivation und noch mehr Spaß. Bestes Beispiel dafür sind die mehrtägigen Firmenevents, die sechsmal im Jahr stattfinden. Wertvolle Tage, an denen wir uns ganz dem Austausch und der Weiterbildung widmen. Aber auch Tage, an denen wir unseren Kund*innen nicht zur Verfügung stehen. Doch am Ende profitieren gerade unsere Kund*innen, weil wir alle wieder ein Stück schlauer und innovativer geworden sind. Ein Wissen, dass wir im Übrigen gerne mit Ihnen teilen: in praxisorientierten Schulungen zu Architektur- und Technologiethemen.
Schlüsselkompetenzen sind der beste Türöffner.
Selbstverständlich sind auch für uns Vertrieb und Marketing wichtig, doch haben wir uns auch hier für einen eher ungewöhnlichen Weg entschieden: Für den Vertrieb sind bei uns ausschließlich Principal Consultants verantwortlich, die sich aber nicht ausschließlich um den Vertrieb kümmern. Sie sind in erster Linie Consultants und wenden ihr Wissen und ihre Expertise täglich bei bestehenden Kunden an. Das bedeutet: Wenn Sie als Kund*in Kontakt mit jemandem bei uns haben, der oder die für Sie ein Angebot erstellt, die Rahmenbedingungen klärt und das passende Team zusammenstellt, wissen Ihre Ansprechpartner*innen, wovon sie sprechen.
Auch beim Marketing geht es uns in erster Linie um konkrete Inhalte. Deshalb machen wir auch keine Werbung im klassischen Sinne. Die Kund*innen, zu denen wir gut passen, erreichen wir am besten mit Fachartikeln, Konferenzvorträgen, Büchern oder Workshops und Schulungen. So sprechen wir direkt die technisch versierten Entscheider*innen an. Denn die können am ehesten beurteilen, ob unser Leistungsspektrum und unsere Arbeitsweise zu ihnen passt. Das vermeidet Missverständnisse, und wir kommen gemeinsam deutlich schneller ans Ziel.
Arbeiten bei INNOQ
Wenn Vertrauen die Regel ist, braucht es keine Regeln.
Wir wünschen uns Kolleg*innen, die Fragen stellen und mitdenken, neugierig, lernbereit, kooperativ und tolerant sind. Wir setzen auf Eigenverantwortung und Freiraum statt Formulare und Prozesse. Lieber riskieren wir, von Zeit zu Zeit einen Fehler zu machen, als starre Kontrollstrukturen einzuführen. Dabei hilft eine einfache Grundregel: Wenn etwas dumm ist, tun wir es nicht. Wir geben allen die Möglichkeit, eigene Projekte zu verfolgen und sich weiterzubilden. Exzellentes Technologie-Know-how ist unsere zentrale Stärke, und dank unserer Kolleg*innen wächst sie Tag für Tag.
Unser härtester Job? Es besser machen.
Bevor wir INNOQ gegründet haben, haben wir viel gelernt. Leider auch, wie wir nicht arbeiten wollen. Deshalb war von Anfang an unser Ziel, der Arbeitgeber zu sein, bei dem wir auch selbst schon immer gerne gearbeitet hätten. Dazu gehört nach unserem Verständnis vor allem eines: keine Hierarchien. Selbstverständlich gibt es eine Geschäftsleitung und auch Jobtitel: Consultants, Senior Consultants, Principal Consultants und Fellows. Doch die beschreiben eine Tätigkeit, keine Position. Von erfahrenen Consultants erwarten wir nicht, dass sie eine Management-Rolle übernehmen. Sie dürfen trotz Berufserfahrung noch programmieren, designen oder – abhängig vom Schwerpunkt – in anderer Form inhaltlich in Projekten arbeiten. Unterm Strich führt das zu einem offenen, konstruktiven Austausch, zu anspruchsvollen Diskussionen und nicht selten zu Widerspruch. Aber Eitelkeiten und Spielchen gibt es nicht. Darauf sind wir stolz.
Am besten für die Gemeinschaft: Selbständigkeit.
Absolutes Vertrauen in unsere Mitarbeitenden ist noch so eine Sache, die uns bei INNOQ besonders wichtig ist. Und was direkt damit einhergeht: Eigenverantwortung. Alle wissen selbst, mit welcher Hard- und Software sie zu den besten Ergebnissen gelangen, deshalb feilschen wir nicht um Euros. Alle bekommen den Rechner, den sie möchten, können die Materialien bestellen, die sie brauchen. Wir verzichten gerne auf Formulare und Prozesse – und verlangen im Gegenzug Entscheidungen mit gesundem Menschenverstand.
Genauso wissen alle, wo und wann sie am besten arbeiten können. Deshalb zählen bei uns nicht die abgesessenen Stunden, sondern das Ergebnis. Wenn es das Projekt zulässt, kann man selbst entscheiden, wie man seine Zeit einteilt und ob man in unseren Räumen oder lieber im Home-Office arbeitet. Schließlich können wir uns nicht Diversität und Chancengleichheit auf die Fahnen schreiben, ohne auf die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Mitarbeiter*innen einzugehen. Dazu gehört auch, dass man Privatleben und Familie mit der Arbeit in Einklang bringt.
Wir lernen nie aus. Und am liebsten voneinander.
Wir teilen nicht nur allesamt unsere Begeisterung für Technik, sondern sind – auch wenn das mit dem Eigenlob immer so eine Sache ist – außerordentlich stolz auf unsere in Summe doch beeindruckende Kompetenz. Die einen sind wahre Koryphäen auf ihrem Gebiet, die anderen sind Generalisten. Alle schätzen es, sich zu jedem Thema auf hohem Niveau austauschen zu können, und viele unserer Kolleg*innen sind zu uns gekommen, weil sie es in ihren vorherigen Tätigkeiten leid waren, immer am meisten zu wissen.
Wir alle entdecken immer wieder neue Themen, in denen wir uns weiterbilden. Viele tun das auch leidenschaftlich gerne in ihrer Freizeit, aber wir räumen allen während der Arbeitszeit genug Freiraum dafür ein. Schließlich kann das Wissen oft schon im nächsten spannenden Kundenprojekt praktisch angewendet werden. Wir fordern von allen Kolleg*innen aber auch, dass sie ihr Wissen teilen. Das fördern wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln: Mehrmals im Jahr trifft sich ganz INNOQ zu Firmenevents, bei denen es Fachvorträge gibt, Workshops gehalten werden und neue technische Herausforderungen diskutiert werden. Außerdem finden regelmäßig kleinere Workshops statt, um neue Technologien und Methodiken auszuprobieren.
Man muss kein großes Redetalent sein und mit Vorträgen auf Konferenzen und Community-Events glänzen. Doch ermutigen wir alle, ihr Wissen durch Blogposts, Artikel in Fachmagazinen, in unserem Podcast oder schlicht bei einem Gespräch mit Kolleg*innen weiterzugeben. Ein schöner Nebeneffekt: durch den regelmäßigen Wissensaustausch lernen wir uns alle besser kennen und bleiben regelmäßig im Kontakt – trotz unterschiedlicher Standorte und individueller Arbeitsmodelle.
Gemeinsame Ziele sind die besten Startbedingungen.
Wir suchen immer wieder Menschen, die zu uns passen, unsere Werte und Ansprüche teilen. Erfahrene Fachleute ebenso wie Berufsanfänger*innen. Gerne auch Menschen mit ganz neuen Denkweisen oder ungewöhnlichen Lebensläufen, die unser Team menschlich wie fachlich bereichern. Das gilt auch, wenn wir gerade keine Stellenanzeige schalten. Das hat einen einfachen Grund: Wir arbeiten stark projektorientiert und wissen nie so genau, wen wir in den nächsten Monaten brauchen werden. Wir stellen deswegen niemanden für ein konkretes Projekt ein, sondern streben immer eine lange Beziehung an, bei der wir voneinander lernen können.
Dennoch freuen wir uns über jede Bewerbung. Und noch mehr über neue Kolleg*innen, die sich anspruchsvolle Projekte wünschen und unser Know-how vergrößern. Deshalb tun wir unser Möglichstes, damit sich alle schnell bei uns einleben, z.B. mit Mentor*innen, die den „Neuen“ bei allen Anfangsfragen zur Seite stehen. Und selbstverständlich haben auch die Geschäftsleitung und das Team immer ein offenes Ohr. Das gilt natürlich auch für langjährige Mitarbeiter*innen. Denn auch wenn alle möglichst selbständig arbeiten, wird bei INNOQ niemand alleingelassen.