Führungsärztliche Rolle Rheumatologie (m/w/d)
Rolle
In dieser führungsärztlichen Rolle in der Rheumatologie verantworten Sie die ambulante und stationäre Betreuung von Patientinnen und Patienten mit entzündlichen und degenerativen Krankheitsbildern und stellen eine qualitativ hochstehende Versorgung sicher. Sie führen moderne Diagnostik durch, arbeiten eng und interdisziplinär mit angrenzenden Fachbereichen zusammen und bringen sich aktiv in Konsildienste sowie fachübergreifende Besprechungen ein. Zudem entwickeln Sie diagnostische und therapeutische Konzepte weiter und unterstützen wissenschaftliche Fragestellungen in der Rheumatologie. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Mitverantwortung für die Aus- und Weiterbildung von Assistenzärztinnen und Assistenzärzten sowie in der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Fachbereichs. In dieser Position gestalten Sie die inhaltliche Ausrichtung der Rheumatologie entscheidend mit und nutzen den Rahmen, um Ihre fachliche Expertise gezielt auszubauen.
Verantwortung
- Sie betreuen Patientinnen und Patienten mit entzündlichen und degenerativen rheumatologischen Krankheitsbildern ambulant und stationär.
- In dieser Rolle arbeiten Sie eng mit den Fachbereichen Innere Medizin, Orthopädie, Radiologie und Physiotherapie zusammen.
- Sie nehmen aktiv an interdisziplinären Besprechungen, Visiten und Fortbildungen teil.
- Sie dokumentieren strukturiert und entwickeln Ihre diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen unter Supervision kontinuierlich weiter.
- In dieser Rolle engagieren Sie sich für eine qualitativ hochstehende Patientenversorgung und bringen sich in die Weiterentwicklung der Rheumatologie ein.
Qualifikationen
- Abgeschlossene Facharztausbildung in Rheumatologie (bei ausländischen Diplomen mit anerkannter MEBEKO-Gleichwertigkeit).
- Idealerweise Besitz des Fähigkeitsausweises SGUM für Ultraschall am Bewegungsapparat.
- Bereitschaft, wissenschaftliche Fragestellungen (z. B. SCQM) zu unterstützen und eigene Projektideen einzubringen.
- Engagement in der Aus- und Weiterbildung von Assistenzärztinnen und Assistenzärzten.
- Flexibilität, bei Bedarf an verschiedenen Standorten (z. B. Aussenpraxen) mitzuarbeiten.
- Deutschkenntnisse mindestens auf Niveau B2 und sichere mündliche wie schriftliche Kommunikation im klinischen Alltag.