IT Jobs: Das erwartet dich!

In der Schweiz zählen IT Jobs zu den bestbezahlten Tätigkeiten und es gibt jede Menge Vakanzen. Aber was erwartet die Arbeitnehmer, wie entwickelt sich die Branche und mit welchen Gehaltsaussichten kann man rechnen? Wir haben die Antworten!

Beim Stichwort “IT Jobs” denken viele immer noch zuerst an Programmierer, die in dunklen Büros riesige Mengen Code produzieren. Tatsächlich sind IT Software Engineer Jobs in grosser Anzahl verfügbar und alle Arten von Software Entwicklern hoch gefragt. Aber die Branche hat noch weit mehr zu bieten!

Denn die Technologiewelt ist im steten Wandel, und neue Trends erfordern neue IT Jobs. So ist zum Beispiel die Rechenleistung heute immer seltener bei den Firmen selbst vorhanden. Cloud Computing und Edge Computing sind stattdessen stark in Mode. Dabei wird die Computer-Power nach Bedarf von Drittanbietern abgerufen. 

Cloud-Lösungen sind heute allgemein bekannt – fast jeder Nutzer speichert schon heute Daten in der Cloud. Edge Computing ist hingegen ein etwas speziellerer Fall, der vor allem für Technologieunternehmen interessant ist: Funktionen bleiben grundsätzlich in der Cloud, werden aber besser verteilt und rücken so näher an den Anwender heran. Das verbessert die Zugriffszeiten und kann Arbeitsabläufe drastisch erleichtern. 

Dieser Wandel mag zunächst nicht allzu bedeutend wirken, sorgt aber für dramatische Veränderungen! Cyber Security ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig, da die ausgelagerten Prozesse vor unbefugtem Zugriff geschützt werden müssen. Auch als IT Architekt hat man in diesem Umfeld mehr als genug zu tun, denn die Infrastruktur und Anwendungen müssen darauf eingestellt werden.  

Konkurrenz durch ChatGPT und Co?

Computergenerierter Content – oft inkorrekterweise als “Künstliche Intelligenz” bezeichnet – wirbelt die Branche zusätzlich auf. Hier entstehen ebenfalls zahlreiche neue IT Jobs, die diese Systeme einsetzen oder Daten für sie aufbereiten. Obwohl Programme wie ChatGPT auch Code schreiben können, sind sie keine Konkurrenz für die IT Software Engineer Jobs: Ihre Ergebnisse sind kaum brauchbar und machen den professionellen Entwicklern keine Konkurrenz. 

Dennoch ist der Bereich spannend. Vor allem die Produktion von Bildern und Chatbots hat ein hohes Niveau erreicht. Die dahinterstehende Machine-Learning-Technologie beflügelt zudem andere Anwendungen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der dafür nötige Beruf des Data-Scientist aktuell ein besonders gefragter IT Job ist! 

Beliebte IT Jobs und ihre Aufgaben

Software Engineers und Developer

Der Klassiker unter den IT Berufen ist sicherlich Software Engineer, Developer oder Entwickler – allesamt Bezeichnung für die Spezialisten, die Software erstellen und so Programme, Webseiten und mehr zum Laufen bringen. Sie spezialisieren sich in der Regel auf eine oder mehrere Programmiersprachen. 

Python, Java und Javascript sind die gefragtesten Sprachen. Sie weisen die meisten vakanten IT Jobs und grösste Anzahl an Anwendern auf. Wer hingegen auf Programmiersprachen setzt, die weniger Nutzer haben, kann auf höhere Gehälter spekulieren. Eine solche Spezialisierung kommt aber wiederum mit eigenen Nachteilen daher. 

Cyber Security

Ebenfalls sehr technisch sind IT Jobs in Cyber Security. Die Gefahrenabwehr ist für Unternehmen von höchster Bedeutung! Hacks, Datendiebstahl, Spionage und Co. können Schäden in Millionenhöhe verursachen – von möglichen Strafen ganz zu schweigen! Ein IT-Spezialist in diesem Bereich sorgt für die Sicherheit der Systeme und Daten.

Das erfordert hohes, technisches Know-how. Der Bereich unterteilt sich daher in mehrere Fachgebiete, auf die sich Security-Experten spezialisieren können. Vor allem in kleineren Firmen ist diese Aufgabe aber eher allgemein gehalten und oft mit einem anderen Berufsbild verschmolzen: dem IT Administrator. 

IT Administration

Admins werden oft als “das Herzstück der IT Jobs” bezeichnet und müssen sehr flexibel und technisch versiert sein. In ihr Tätigkeitsfeld fällt die Planung, Installation und Wartung sowohl von Hard- als auch Software. Zudem muss der IT Administrator meist eng mit anderen IT-Spezialisten zusammenarbeiten und braucht entsprechende Kommunikationsfähigkeiten. 

IT Support

Apropos Kommunikation: Auch die Support IT Jobs setzen voraus, dass du gut mit Menschen umgehen kannst. Zudem musst du in der Lage sein, Dinge einfach und präzise zu erklären. Diese IT Jobs helfen den Nutzern bei der Einrichtung, Anwendung und Fehlerbehebung von Soft- und Hardware. Ein breites Fachwissen ist hier ebenfalls unverzichtbar. 

Project Manager

Für alle, die lieber organisatorisch aktiv sind, könnte die Tätigkeit als Projektleiter infrage kommen. Sie managen grosse und kleine Projekte, an denen verschiedene IT-Spezialisten und andere Experten arbeiten. Ressourcenplanung, Kommunikation mit den Teams und Stakeholdern und stets die Übersicht zu behalten sind keine leichten Aufgaben! 

IT Architekt

Gerade bei grösseren Projekten ist oft ein IT Architekt mit an Board. Dieses Berufsbild befasst sich mit der Planung von übergreifender IT-Infrastruktur – zum Beispiel dem technischen Aufbau ganzer Abteilungen oder neuer Firmen. Auch, wenn eine neue Software geschaffen werden soll und die Anforderungen festzulegen sind, ist der IT-Architekt der richtige Ansprechpartner. 

Gehaltsaussichten und Vergütung in der IT

Dass IT Jobs in der Regel recht gut bezahlt sind, hat sich längst herumgesprochen. Dabei gibt es jedoch grosse Unterschiede! So kannst du zum Beispiel bei IT Software Engineer Jobs oder Stellen als IT Architekt mit hohen Gehältern und zusätzlichen Extras rechnen. Viele einfachere Stellen, etwa einige Support IT Jobs, müssen sich mit etwas weniger zufriedengeben. 

Wie in allen Branchen hängen die Gehaltsaussichten auch von deiner Qualifikation und Erfahrung ab. Unter den Technologieberufen findet sich ein sehr hoher Anteil an Universitätsabsolventen. Auch Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen spielen hier eine wichtige Rolle – die gesamte Branche ist im ständigen Wandel, und die dort tätigen Spezialisten müssen immer wieder neue Fähigkeiten erwerben. 

Die Attraktivität des Tech-Sektors

Zuletzt wurde der gesamte Sektor von Entlassungen bei Technologie-Giganten wie Google und Meta erschüttert. Weltweit ist die Nachfrage nach allen Arten von Entwicklern und anderen Experten aber weiterhin gewaltig. Vor allem in ländlichen Bereichen ist der Bedarf gross, was sich oft in vergleichsweise hohen Gehältern widerspiegelt. 

Der Fachkräftemangel ist im Tech-Sektor besonders stark zu spüren. Das verleitet viele Firmen dazu, auch Quereinsteigern eine Chance zu geben. Besonders Personen, die vielleicht nicht die formale Qualifikation besitzen, aber bereits praktische Erfahrung mitbringen, haben oft gute Chancen. Auch die Ausbildung nimmt in der Branche einen immer grösseren Stellenwert ein. 

Neben den guten Gehaltsaussichten lockt die Branche gern auch mit attraktiven “Extras”: toll ausgestattete Büroräume mit leckerer Verpflegung, kostenlose Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeiten und Ähnliches sind keine Seltenheit. 

Home-Office-Möglichkeiten gehören schon längst zum Standard. Einige Firmen sind bereits dazu übergegangen, ihre Mitarbeiter von überall auf der Welt arbeiten zu lassen! Das kann grosse Vorteile bringen, da du dein relativ hohes Schweizer Gehalt mit den günstigen Lebenshaltungskosten anderer Länder vereinen kannst. 

IT Jobs: Herausforderungen und Chancen

Der Technologiesektor ist sehr attraktiv – aber hauptsächlich für Männer! Frauen finden nur selten den Weg in die IT-Berufe. Ein Umstand, der zum enormen Fachkräftemangel beiträgt: Mehrere Tausend Stellen sind landesweit unbesetzt. Bei der Suche sind die betroffenen Firmen oft sehr engagiert und kreativ. 

Sie locken mit Extra-Angeboten, höheren Gehältern oder versuchen, sich besonders positiv darzustellen. Doch der Mangel an Spezialisten hat auch für die Angestellten ernstzunehmende Folgen! Fehlt es an Kollegen, da Stellen einfach unbesetzt bleiben, sammelt sich mehr Arbeit bei den verbleibenden Mitarbeitern an. Das sorgt für zusätzliche Belastungen und Stress

Man versucht oft, die Aufgaben durch Outsourcing an externe Teams zu bewältigen. Was zunächst wie eine gute Idee klingt, kommt ebenfalls mit Nachteilen daher: Es macht die Arbeit nur selten einfacher und kann sogar für zusätzlichen Stress sorgen. 

Möglichkeiten, dieser Entwicklung entgegenzuwirken und den Mitarbeitenden einen Teil der Last zu nehmen, bieten sich zum Beispiel durch agile Arbeitsweise und zügige Digitalisierung. Beide Methoden können die Arbeit effektiver gestalten, sind aber kein Allheilmittel für den Mangel an Fachkräften! Zudem verlangen sie von den Unternehmen einen erheblichen Kulturwandel, der oft schwerfällt. 

Doch der stetige Wandel steckt tief in der DNA der IT-Branche. Neue Systeme, neue Lösungen, neue Endgeräte, neue Probleme stehen an der Tagesordnung. Dabei wird die technologische Landschaft immer komplexer und erfordert verstärkte Spezialisierung. Es mangelt aber heute schon an IT Spezialisten! Die Probleme verstärken sich dadurch immer weiter, und auch in Zukunft dürfte ein grosser Teil der IT Jobs unbesetzt bleiben. 

Remote Work: So gelingt die digitale Zusammenarbeit

Schon längst stellt Remote Arbeiten mehr als nur einen Trend dar, sondern ist zu einer festen Grösse in der modernen Arbeitswelt geworden. Vor allem die Corona-Krise hat dazu einen erheblichen Beitrag geleistet. Doch wie gelingt Remote Work wirklich? Und welche Vor- und Nachteile bietet dieses Arbeitsmodell? 

Damit Teams unabhängig von ihrem Standort effizient und produktiv agieren können, bedarf es einer erfolgreichen digitalen Zusammenarbeit. Der Schlüssel dazu liegt in der richtigen Kombination aus Tools, Prozessen und nicht zuletzt guter Kultur. Wir zeigen Dir, wie sich die Herausforderungen meistern und eine funktionale Remote-Arbeitsumgebung schaffen lassen.

Remote Work: Trend oder Notwendigkeit?

Von manchen als schlichte Notlösung betrachtet, um während der Pandemie arbeitsfähig zu bleiben, bringt dezentrales Arbeiten nicht nur neue Herausforderungen mit sich, sondern bietet auch verschiedene Vorteile. Ein offensichtlicher Pluspunkt ist die Flexibilität, die es Mitarbeitenden ermöglicht, Arbeitszeit und -ort in Absprache mit dem Arbeitgeber nach ihren Bedürfnissen zu gestalten. 

Weniger Pendeln und Stress im Berufsverkehr, mehr Freiheit bei der Gestaltung privater Unternehmungen und Verpflichtungen – all das kann zu einer besseren Work-Life-Balance führen und die Zufriedenheit sowie Produktivität steigern. 

Unternehmen können die Anzahl an festen Arbeitsplätzen reduzieren und damit Miete und Nebenkosten sparen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, Talente überregional oder sogar weltweit zu rekrutieren und ihre geografische Reichweite zu erweitern, was insbesondere in spezialisierten Branchen von Vorteil sein kann.

Herausforderungen der Remote Arbeit

Nachteile hingegen ergeben sich durch die fehlende physische Präsenz, welche Kommunikation und Zusammenarbeit erschweren kann. Virtuelle Meetings ersetzen nicht vollständig den persönlichen Austausch. Für manche beeinträchtigt ein Gefühl von Isolation möglicherweise Motivation und Wohlbefinden. 

Unternehmen müssen daher nicht nur in die richtige Technologie investieren, sondern auch sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden die notwendige Unterstützung erhalten, um effektiv digital zusammenzuarbeiten.

Eine weitere Herausforderung liegt im Bereich Datenschutz. Datenlecks sind keine Seltenheit und werden oft durch kompromittierte Passwörter oder Schwächen in der IT-Infrastruktur verursacht. Die Implementierung sicherer Systeme und regelmässige Schulungen der Beschäftigten im Umgang mit digitalen Tools sind daher unerlässlich.

Remote arbeiten bietet also viele Chancen, bedarf aber auch einer sorgfältigen Planung. Was ist dabei zu beachten und wie glückt die Umsetzung?

So gelingt die erfolgreiche digitale Zusammenarbeit!

Damit Remote Work effektiv funktioniert, sind einige wichtige Aspekte zu beachten. Klare Kommunikation vermeidet Missverständnisse und stellt sicher, dass alle Teammitglieder auf dem gleichen Stand sind. Regelmässige virtuelle Meetings und einheitliche Kommunikationsplattformen wie Slack oder Zoom können dabei helfen. 

Zudem ist die richtige Ausstattung auch am Remote-Arbeitsplatz unerlässlich. Dazu gehören nicht nur ein leistungsfähiger Computer und eine stabile Internetverbindung, sondern auch eine ergonomische Arbeitsumgebung, um gesundheitlichen Problemen vorzubeugen.

Ziele und Erwartungen sollten klar kommuniziert werden. Dazu muss jede:r Einzelne wissen, welche Aufgaben bis wann zu erledigen sind. Ein transparentes Projektmanagement-Tool kann dabei unterstützen, indem es Mitarbeitende und Vorgesetzte jederzeit den aktuellen Stand von Aufgaben und Projekten einsehen lässt.

Um Datendiebstahl und versehentlichen Leaks vorzubeugen, müssen Firmen in eine sichere Infrastruktur investieren und ihre Angestellten regelmässig schulen, welche Fallstricke es zu beachten gilt. Dies können Weiterbildungen zum Thema Datenschutz oder sicheres File Sharing sein, aber auch Meeting-Etikette in öffentlichen Umgebungen oder die Handhabung und Verwahrung von Firmengeräten.

Balance, Unterstützung und Gemeinschaft

Nicht alle arbeiten gleich konzentriert im Home Office. Remote Work kann einerseits ablenken, andererseits dazu verleiten, über übliche Büroarbeitszeiten hinaus zu arbeiten. Zur Unterstützung einer gesunden Work-Life-Balance sollten Mitarbeitende ermutigt werden, Pausen einzulegen und auf das rechtzeitige Ende ihres Arbeitstages zu achten. Ebenso sollten sie sich sicher fühlen, um Hilfe zu bitten, wenn sie sich von ihrer Umgebung zu stark abgelenkt fühlen. 

Schliesslich darf auch die soziale Komponente nicht vernachlässigt werden. Virtuelle Teamevents und regelmässige informelle Gespräche können dazu beitragen, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und Isolation zu verhindern.

Die Beachtung dieser Punkte hilft Unternehmen, die Vorteile von Remote Work voll auszuschöpfen. Um eine produktive und zufriedene Belegschaft zu fördern, bedarf es allerdings auch einer angemessenen Kultur.

Aufbau einer erfolgreichen Remote-Arbeitskultur

Zusätzlich zu einheitlichen Tools helfen regelmässige Team-Updates und virtuelle Check-ins bei der Etablierung einer guten Remote-Kultur. Für die Schaffung eines starken Gemeinschaftsgefühls eignen sich virtuelle Teambuilding-Aktivitäten, informelle Kaffeepausen und gemeinsame Online-Events. 

Eine inklusive Unternehmenskultur wertschätzt alle Mitarbeitenden und bindet sie ein. Mit kontinuierlicher Weiterbildung und Schulungen zu digitalen Tools und Remote-Arbeitsmethoden kann auf stetige technologische Veränderungen eingegangen werden.

Für neue Mitarbeitende ist ein gut geplantes Onboarding wichtig. Sie sollten nicht nur mit den Gepflogenheiten im Unternehmen vertraut gemacht werden, sondern alle Arbeitsmaterialien rechtzeitig zur Verfügung gestellt bekommen. Eine Checkliste mit benötigten Ressourcen wie Hardware, Zugängen, regelmässigen Terminen und wichtigen Partnern hilft, den Start stressfrei und organisiert zu gestalten, sodass sich alle Willkommen fühlen.

Eine Schlüsselrolle beim Aufbau einer erfolgreichen Remote-Arbeitskultur kommt Führungskräften zu: Sie sollten als Vorbilder agieren, Offenheit fördern und ein unterstützendes Umfeld schaffen. Essenziell dabei sind Vertrauen in die einzelnen Teammitglieder und deren Fähigkeit zur Eigenverantwortung. 

Klar gesetzte Ziele geben Mitarbeitenden die Freiheit, ihre Aufgaben eigenständig zu managen. Regelmässiges Feedback und Anerkennung guter Leistungen tragen zur Schaffung einer positiven Arbeitsatmosphäre bei. Flexibilität bei der Gestaltung von Arbeitszeit und -ort fördert die Zufriedenheit und steigert so die Motivation.

Der Aufbau einer erfolgreichen Remote-Arbeitskultur erfordert eine Kombination aus klarer Kommunikation, Vertrauen, Flexibilität, technischer Unterstützung und sozialem Engagement. Durch die Berücksichtigung all dieser Aspekte können Unternehmen eine produktive und positive Arbeitsumgebung schaffen, die den Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden gerecht wird.

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